Dienstag, 8. Dezember 2015

Kaki-Chutney


Überall wo man zur Zeit hin schaut, fallen die kräftig orangenen Früchte ins Auge.
Kaki enthalten neben Vitamin C auch eine gute Portion an Vitamin A.

Statt die Früchte im rohen Zustand zu essen, habe ich heute ein Kaki-Chutney zubereitet.
Sehr lecker und in Hinblick auf die Feiertage lässt sich das Chutney als Beilage zum Fondue sehr gut vorbereiten.


2 große, reife Kakis, gewaschen, Blätter entfernt und in kleine Stücke geschnitten.
100 g brauner Zucker
1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt
1 Stück frischer Ingwer, geschält und gehackt (Menge nach Geschmack...ich liebe Ingwer)
1 rote Chilischote, gehackt (Menge je nach gewünschtem Schärfegrad und Sorte der Schote)
1 Schalotte, geschält und fein geschnitten
100 ml Apfelessig
Saft 1 Zitrone

Und für den Kick, wer mag ein wenig geriebene Tonkabohne

Den Zucker in einem Topf schmelzen.
Knoblauch, Ingwer, Chili und Schalotte einrühren und dann direkt mit Essig und Zitronensaft ablöschen.
Wer noch nie Zucker abgelöscht hat, sollte keine Panik bekommen, wenn es laut zischt und der Zucker hart wird. Einfach die Temperatur ein wenig nach unten regulieren und mit einem Kochlöffel rühren. Der Zucker verflüssigt sich wieder.
Die geschnittenen Kakis zu der Flüssigkeit geben und im geöffneten Topf etwa 20 Minuten einköcheln lassen.
Etwas Tonkabohne in das fertige Chutney reiben und die noch heiße Masse in saubere, am besten sterilisierte, Gläser füllen. Deckel drauf und 10 Minuten auf den Kopf stellen.



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Author

Petra Kling

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