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Donnerstag, 28. Mai 2020

                                                           Lecker, saftiger Mohnzopf!


Für den Hefeteig: 1 Beutel Trockenhefe
                             100 g Zucker
                             500 g Mehl
                             200 ml lauwarme Milch
                             1 Prise Salz
                             80 g geschmolzene Butter
                             1 Ei

Für die Füllung:   200 g gemahlener Mohn
                             1 Prise Salz
                             90 g Zucker
                             Abrieb einer halben Bio Zitrone
                             500 ml Milch
                             40 g Stärke

Für die Streusel: 100 g Butter, kalt
                            100 g Zucker
                            150 g Mehl
                           
Für den Teig alle Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
Abgedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen. Das Volumen des Teiges sollte sich verdoppeln.

In der Zwischenzeit für die Füllung Milch, Salz, Zucker, Zitronenabrieb und Stärke verrühren. Es sollen keine Klümpchen zu sehen sein.
Den Mohn zufügen und die Masse unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mohnmasse  gut abkühlen lassen. Das geht am schnellsten in einer flachen Schüssel. Nicht vergessen, die Schüssel mit Folie abzudecken.

Aus Butter, Zucker und Mehl Streusel kneten und zur Seite stellen.

Nachdem der Teig gegangen ist, ihn in zwei Hälften teilen und je zu einem Rechteck ausrollen. Die Mohnmasse darauf verteilen, die Teigplatten von der langen Seite her aufrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Die beiden Stränge der Länge nach aufschneiden und nun miteinender umwickeln.
Den Zopf mit etwas Wasser bestreichen und die Streusel darauf verteilen.
Ofen auf 160 Grad vorheizen und den Zopf 30 - 40 Minuten backen.

Vor dem Anschneiden vollständig abkühlen lassen.



 
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Montag, 11. Mai 2020


Einer meiner Lieblingstartes. Die Rhabarberzeit sollte man richtig ausnutzen. Ich mache gleich die doppelte Menge Teig, lege den Rest für 2 Tage in den Kühlschrank oder friere ihn ein. So habe ich gleich wieder die Grundlage für die Tarte zur Hand.


Für den Teig: 200 g Mehl
                      150 g Butter, kalt in Stückchen
                      70 g Zucker
                      50 g gemahlene Mandeln
                      1 Ei
                      1 Prise Salz
Die kalte Butter mit Zucker, Salz und dem Ei verkneten. Anschließend Mehl und Mandeln zufügen und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten.
Teig etwas flach drücken und 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Den Ofen auf 150 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
Den Teig ausrollen, in die vorbereitete Form geben, Rand hoch drücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Für die Füllung: 400 g Rhabarber
                           100 g Zucker (wer es süß mag, nimmt etwas mehr Zucker)
                           250 g Schmand
                           150 ml Sahne
                           1 gute Messerspitze Vanille
                           Abrieb einer Zitrone
                           3 Eier
                           4 El Mandelblättchen
Den Rhabarber putzen und in ca 1 cm große Stücke schneiden.
Die restlichen Zutaten miteinander verrühren.
Rhabarber auf dem Teig verteilen, die Schmandmasse gleichmäßig darüber gießen und mit den Mandelblättchen bestreuen.
Auf der untersten Schiene 40 - 45 Minuten backen.



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Sonntag, 5. April 2020


In ein paar Tagen ist Ostern. Für euch habe ich schon heute eine kleinen Karottenkuchen gebacken. Wäre schade, wenn ich euch dieses Rezept vorenthalten würde.



200 g Möhren
150 g weiche Butter
2 Eier Gr L
100 g Zucker
1 Messerspitze Vanille
1 Prise Salz
100 g gemahlene Mandeln
25 g gehackte Mandeln
150 g Mehl
1 gehäufter TLBackpulver


Ein Backform von 16 cm Durchmesser sehr gut einfetten und mit Mehl ausstäuben.

Die Möhren raspeln und zur Seite stellen.

Mehl, Vanille, Salz, Backpulver und alle Mandeln vermischen.

Butter, Zucker und Eier schaumig rühren. Die Mehlmischung löffelweise einarbeiten und die Möhren anschließend unterheben.

Teig in die vorbereitet Form geben und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober- Unterhitze 40 - 45 Minuten backen.
Stäbchenprobe!

Den Kuchen nach etwa 10 Minuten Abkühlzeit aus der Form stürzen und vollständig abkühlen lassen.

Für den Guss 1 El Saure Sahne, ein Spritzer Zitronensaft und 150 g Puderzucker zu einer zähflüssigen Masse verrühren und direkt auf dem Kuchen verteilen.



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Meist kennt die Allgemeinheit nur Pudding aus der Kühltheke oder hergestellt aus fertigem Puddingpulver.
Ich möchte wissen, was in den jeweiligen Gerichten steckt, möchte nach Möglichkeit auf Zusatzstoffe verzichten.
Schokopudding selbst herzustellen ist wirklich kein Hexenwerk. Versucht es mal...es lohnt sich!



Für 4 Portionen:  100 g Zartbitterschokolade - je besser die Schoki, desto  besser das Resultat
                            500 ml Milch
                            35 g Speisestärke
                            45 g Zucker
                            2 El Kakaopulver (Backkakao)
                            100 ml Sahne

Die Schokolade grob hacken.
Sahne steif schlagen.
350 ml Milch erwärmen und die Schokolade unter Rühren schmelzen lassen.

Die übrige Milch mit Zucker, Kakao und Stärke glatt verrühren. Es sollten keine Klümpchen vorhanden sein.

Jetzt die Schokomilch zum Kochen bringen und die Stärkemischung einrühren.
Aufkochen und eine Minute köcheln lassen.

2 EL der Sahne unterrühren und den Schokopudding auf 4 Portionen verteilen. Folie direkt auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet. ( Ich liebe die Haut.)

Bis zum Servieren kalt stellen, etwas Sahne darauf geben und eventuell mit Obst garnieren.

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Für 4 Portionen: 1/2 Blumenkohl
                           je eine rote, grüne und gelbe Paprika in kleine Würfel geschnitten
                           1 Gurke, entkernt und in kleine Würfel geschnitten
                           10 Cocktailtomaten, geviertelt
                           5-6 Stiele glatte Petersilie gehackt
                           1 Zwiebel
                           3 El Olivenöl
                           1 Spritzer Zitronensaft
                           weißer Balsamicoessig
                           Salz, Pfeffer

Blumenkohl grob zerteilen, waschen, abtropfen lassen und in der Küchenmaschine auf etwa reiskorngröße zerkleinern.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen.
Die Zwiebeln klein würfeln, andünsten und den Blumenkohlreis zugeben. Unter gelegentlichem  Rühren etwa 5 Minuten garen.
Abkühlen lassen und Paprika, Gurke, Tomaten und Petersilie zufügen. Aus den übrigen Zutaten ein Dressing rühren.
Alles gut miteinander vermischen und nochmals abschmecken.
                           
                           

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Freitag, 3. April 2020


Eine wunderbare Farbe dieses leuchtende Grün. Frühling pur.....gute Laune Essen.
Perfekt dazu: ein Glas Wein von der Nahe.


Für 2 Personen: 4 Eier
                          120 g Mehl
                          200 ml Milch
                          1 Prise Salz
                          50 g Bärlauch
                          400 g weißer Spargel
                          2 Tassen TK Erbsen
                          200 ml Gemüsebrühe
                          Butter
                          Olivenöl

Bärlauch waschen, grob in Stücke schneiden und mit etwas Milch pürieren.
Eier mit dem Mehl verquirlen, restliche Milch, Bärlauchpüre und Salz zufügen. 10 Minuten ruhen lassen.
Spargel schälen, in Stücke schneiden. Olivenöl und Butter in einem Topf zerlassen, Spargel hinzufügen und etwa 6 Minuten garen,
In der Zwischenzeit die TK-Erbsen 3 Minuten in kochendes Wasser geben, abgießen und zu dem Spargel geben.
Brühe angießen und weitere 2 Minuten leicht köcheln.
Wer es etwas rahmiger mag, gießt 100 ml Sahne dazu.
Abschmecken mit Salz und Pfeffer.

In einer beschichteten Pfanne aus dem Teig 2 Pfannkuchen backen und mit dem Gemüse füllen.
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Dienstag, 24. März 2020

 Brot muss nicht immer mit Hefe oder Sauerteig gebacken werden.
Als Treibmittel wird in diesem Teig Natron verarbeitet.
Habt ihr alle Zutaten in eurem Vorratsschrank, könnt ihr in einer guten Stunde ein fertiges Brot servieren.


250 g Weizenvollkornmehl
250 g Weizenmehl (Typ 550 )
80 g feine Haferflocken
10 g Natron
1 Tl feines Meersalz
1 El brauner Zucker
250 ml Buttermlich
200 ml kaltes Wasser

Ofen auf 220 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Buttermilch und Wasser zufügen und mit einem Holzlöffel verrühren.
Den Teig bemehlen, daraus eine Kugel formen und diese auf das Backblech legen. Mit einem bemehlten Messer den Teig kreuzweise einschneiden. Anschließend mit einem bemehlten Kochlöffelstiel die Linien etwas vertiefen.
Das Brot mit Wasser bestreichen, 5 Minuten ruhen lassen und dann für 30-35 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben.
Sofort nach dem Einschieben etwas kaltes Wasser in den Ofen sprühen.


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