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Sonntag, 30. September 2018


Herbstzeit - Kürbiszeit

Kürbisrisotto mit Granatapfelkernen




Für 4 Personen: 200 g Hokaidokürbis, geschält und in Würfel geschnitten
                          1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
                          1 Knoblauchzehe, gehackt
                          250 g Risottoreis
                          2 El Olivenöl
                          900 ml Gemüsebrühe
                          150 ml Weißwein
                          2 El kalte Butter
                          40 g frisch geriebener Parmesan
                          Pfeffer aus der Mühle
                          2 El Granatapfelkerne

Zwiebel und Knoblauch in Öl andünsten. Kürbiswürfel zugeben, kurz mitdünsten.
Reis zufügen und die Körner verrühren. Sie sollten alle leicht mit Öl überzogen sein.
Mit Weißwein ablöschen und nach und nach mit Gemüsebrühe aufgießen. Der Reis sollte immer leicht mit Flüssigkeit bedeckt sein.
Unter häufigem Rühren köcheln lassen.
Wenn der Reis gar ist, die kalte Butter und den Parmesan einrühren.
Den Risotto auf Teller anrichten, Pfeffer darüber mahlen und mit Granatapfelkernen bestreuen.

                       
                       
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Freitag, 14. September 2018


Für den Salat habe ich einen Butternut-Kürbis verwendet. Er hat einen leicht buttrigen Geschmack.
Im Kürbis stecken viele Vitamine aber wenig Kalorien. 39 Kalorien auf 100 Gramm. Wenn das keine Grund ist, Kürbis, egal welche Art, öfter in den Speiseplan einzubeziehen.


1 Butternut-Kürbis, 800 - 1000 g
100 g Feta
einige Blätter Basilikum, gehackt
1 El Zitronensaft
1 Tl Agavensirup
2 El weißen Balsamico
Olivenöl
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Den Kürbis längs halbieren, entkernen und in ca. 1,5 cm Spalten schneiden.
Die Spalten schälen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern.
Den Kürbis 20 Minuten garen.
Nach der Garzeit die Spalten etwas abkühlen lassen und dann auf einem Teller anrichten. Den Feta darüber zerbröckeln.
Zitronensaft, Agavensirup und Balsamico verrühren und damit den Kürbis beträufeln.
Mit Basilikum bestreuen.



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Mittwoch, 5. September 2018


Pflaumenkuchen mit Hefeteig und einer guten Portion Sahne ist der Klassiker. Feiner im Geschmack, lockerer und gelingsicher ist der Pflaumenkuchen mit Schmandcreme und Streuseln.



Das Rezept ist für eine Springform von 26 cm Durchmesser gerechnet.
Den Boden der Form mit Backpapier auslegen, den Rand einbuttern.
Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

450 g entsteinte und halbierte Pflaumen
120 g brauner Zucker
135 g weiche Butter
2 Messerspitzen Vanille
4 Eier
170 g Mehl
1 Tl Backpulver
1/2 -1 Tl Zimt, je nach Geschack
1 Prise Salz
200 g Schmand
200 g Mascarpone
50 g brauner Zucker
1 Messerspitze Vanille
Etwas Zimt

Butter, Vanille und Zucker cremig rühren.  Die Eier einzeln und anschließend Backpulver, Mehl, Zimt und Salz unterrühren.
Teig in die vorbereitete Backform geben und glatt streichen.
Schmand, Mascarpone, Zucker, Vanille und Zimt gut miteinander vermischen und gleichmäßig auf den Teig streichen.
Die halbierten Pflaumen darauf geben und die Form für 20 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben.

In der Zwischenzeit aus 50 g Zucker, 100 g fein gemahlenen Mandeln, 50 g Butter, Zimt und einer Prise Salz die Streusel kneten.
Den Kuchen nach 20 Minuten mit den Streuseln und 3 El Mandelblättchen belegen.
Weitere 30 Minuten backen.
Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen.


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Mittwoch, 29. August 2018


Jetzt beginn bald wieder die Apfelkuchenzeit. Ich backe gerne Apfelkuchen in den verschiedensten Variationen. Dieser hier wird mit Schmand und Mandeln zubereitet. Kaum auf dem Tisch, war er auch schon bis auf den letzten Krümel gefuttert.


6 Äpfel, säuerlich
Saft einer Zitrone
250 g weiche Butter
250 g brauner Zucker
2 Messerspitzen Vanille
1 Prise Salz
4 Eier, Größe M, zimmertemperatur
1 Päckchen Backpulver
400 g Mehl
125 g gemahlene Mandeln
100 g Schmand

Für die Knusperkruste: 75 ml Sahne
                                      75 g Mandelstifte
                                      75 g Butter
                                      50 g brauner Zucker
                                      1/2 Tl Zimt
                                      1 Prise Vanille

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einbuttern.
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und fächerförmig einschneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Butter, brauner Zucker, Vanille und Salz cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren.
Backpulver, Mandeln und Mehl mischen. Abwechselnd mit dem Schmand einarbeiten.
Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und die Äpfel dicht auf den Teig setzen. leicht eindrücken.
Den Kuchen jetzt erst einmal für 15 Minuten bei 160 Grad backen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Knusperkruste in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze schmelzen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Mandelmasse mit einem Löffel gleichmäßig darauf verteilen.
Kuchen zurück in den Ofen schieben und weitere 45 Minuten backen.
15 Minuten abkühlen lassen und dann den Rand der Form lösen.
Schmeckt lauwarm oder ganz abgekühlt mit geschlagener Sahne besonders gut.



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Mittwoch, 22. August 2018


Heute habe ich frische Tomatensauce für den Vorrat gekocht. Einen Teil davon gibt es natürlich gleich zum Abendesssen mit Pasta und frisch geriebenen Parmesan.
Eine Tomatensauce zu kochen ist wirklich klein Hexenwerk. Die Tomaten sind sehr aromatisch und frisch geerntet aus Mamas Garten.
Ich koche jedes Jahr eine große Portion und friere die Sauce portionsweise ein. So habe ich immer eine schnelle Saucenbasis und kann sie jederzeit zum Beispiel mit Oliven verfeinern.


Eine genaue Mengenangabe habe ich nicht. Braucht man auch nicht.
Auf ein gutes Kilo Tomaten habe ich 2 Zwiebeln und 3 Knoblauchzehen genommen.

Die Tomaten vom Strunk befreien, häuten und in Stücke schneiden. Bei manchen lässt sich die Schale ganz einfach abziehen. Sollte das nicht der Fall sein, die Tomaten um unteren Ende leicht kreuzweise einschneiden und für einige Sekunden in kochendes Wasser legen. Heraus nehmen, abschrecken und die Haut abziehen.
Olivenöl wird erhitzt und darin gehackten Knoblauch und gehackte Zwiebeln angedünstet.
Mit etwas Rotwein ablöschen.
Tomaten zufügen, mit Salz, Pfeffer, etwas Chili und dunklem Balsamicoessig würzen.
Nicht zu wenige Basilikumblätter zupfen, zufügen und mit geschlossenem Deckel 20-30 Minuten köcheln.
Pürieren, abschmecken, fertig!
Sollte die Sauce zu dünnflüssig sein, einfach noch einige Zeit bei geöffnetem Deckel leise vor sich hin köcheln lassen.
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Manchmal kann man sich noch so sehr Mühe geben. Da kocht man ein wirklich leckeres Gericht, dazu auch noch Low Carb, und dann wollen die Fotos einfach nichts werden.
Dies Lasagne hat statt Pasta Lagen aus Weißkohl.
Die Kohlblätter können entweder ungekocht oder blanchiert verwendet werden. Es kommt darauf an, ob ihr es gerne knackig liebt.
Das Gericht lässt sich super vorbereiten.


1 kleiner Weißkohl
1 Zwiebel, fein geschnitten
2 Knoblauchzehen, gehackt
500 g gemischtes Hackfleisch
1 Dose passierte Tomaten
3-4 Stile Basilikum, gehackt
1 El Balsamico
Salz, Pfeffer, Chiliflocken
2 Eier, verquirlt
200 g Ricotta
100 g geriebenen Mozzarella
50 g frisch geriebenen Parmesan

Zwiebeln und Knoblauch in etwas Olivenöl glasig schmoren. Das Hackfleisch zugeben und krümelig anbraten. Passierte Tomaten zufügen und mit Basilkum, Balsamico, Salz, Pfeffer und Chili würzen. 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Ricotta, Eier und Parmesan verquirlen.
Eine Auflaufform leicht einfetten.
Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
Die äußeren Blätter des Weißkohls ablösen und den harten Strunk entfernen. Jetzt entweder bis zur weiteren Verarbeitung zur Seite legen oder die Blätter kurz in kochendem Wasser blanchieren.
Eine dünne Lage Hackfleischsauce in die Auflaufform füllen, Darauf die Kohlblätter, wieder Hackfleisch und dann die Ricottamischung. Alles wiederholen. Mit Hackfleisch abschließen.
Den geriebenen Mozzarella darüber streuen.
Im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten backen. Vor dem Servieren einige Minuten ruhen lassen.


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Mittwoch, 15. August 2018

Ein asiatisch anmutendes Gericht, dass bestimmt viele Anhänger findet. Die Hackbällchen sind super zart, die Currysauce fruchtig und der Reis cremig und fein.
Das Rezept habe ich in einer Zeitschrift gefunden und musste es direkt, leicht abgewandelt, nachkochen.
Super geeignet auch für viele Gäste.


Für 4 Portionen: 2 Zwiebeln
                           2 Knoblauchzehen
                           1 Stück Ingwer
                           1/2 frische Ananas
                           abgeriebene Schale einer Limette
                           Saft einer Limette
                           Kurkuma, Garam Marsala, brauner Zucker,
                           Salz, Pfeffer und Chiliflocken.
                           1 Dose Kokosmilch
                           200 g Reis
                           2 El Kokosraspel
                           500 g gemischtes Hackfleisch
                           2 El Semmelbrösel
                           2 El Teriyakisoße
                           1 kleiner Bund Koriander

Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Ingwer reiben. Die Ananas halbieren, den harten Teil heraus schneiden und würfeln.
Für die Sauce die Hälfte Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in einem El Öl andünsten.
Je ein Tl Garam Marsala und Kurkuma zufügen. Verrühren. Die Hälfte der Ananas, Limettensaft und Limettenschale und etwa 1/2 Dose Kokosmilch zugeben. 5 Minuten köcheln. Pürieren und anschließend mit Salz, Pfeffer und 1 El braunen Zucker abschmecken.
Für den Reis den Rest Zwiebeln und Knoblauch in 1 El Öl andünsten.
Reis, Ananas, Rest Kokosmilch, Kokosraspel und 350 ml Wasser zufügen. Mit 1 Tl Kurkuma und 1/2 Tl Salz würzen.
Einmal aufkochen lassen und dann zugedeckt etwa 20 Minuten garen.
In der Zwischenzeit die Hackbällchen zubereiten.
Dafür den Ofen auf 140 Grad Umluft vorheizen.
Hackfleisch, Semmelbrösel, 2 El Teriyakisauce, 2 El Wasser, restlichen Ingwer und 1/2 Tl Salz verkneten. Daraus etwa 25 Bällchen formen.
Die Bällchen in Öl etwa 5 Minuten anbraten und dann im vorgeheizten Ofen gute 10 Minuten backen.
Reis auf einem Teller anrichten, die Hackfleischbällchen und die Sauce darauf verteilen und mit Korianderblättern und Chiliflocken bestreuen.




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