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Sonntag, 5. April 2020


Meist kennt die Allgemeinheit nur Pudding aus der Kühltheke oder hergestellt aus fertigem Puddingpulver.
Ich möchte wissen, was in den jeweiligen Gerichten steckt, möchte nach Möglichkeit auf Zusatzstoffe verzichten.
Schokopudding selbst herzustellen ist wirklich kein Hexenwerk. Versucht es mal...es lohnt sich!



Für 4 Portionen:  100 g Zartbitterschokolade - je besser die Schoki, desto  besser das Resultat
                            500 ml Milch
                            35 g Speisestärke
                            45 g Zucker
                            2 El Kakaopulver (Backkakao)
                            100 ml Sahne

Die Schokolade grob hacken.
Sahne steif schlagen.
350 ml Milch erwärmen und die Schokolade unter Rühren schmelzen lassen.

Die übrige Milch mit Zucker, Kakao und Stärke glatt verrühren. Es sollten keine Klümpchen vorhanden sein.

Jetzt die Schokomilch zum Kochen bringen und die Stärkemischung einrühren.
Aufkochen und eine Minute köcheln lassen.

2 EL der Sahne unterrühren und den Schokopudding auf 4 Portionen verteilen. Folie direkt auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet. ( Ich liebe die Haut.)

Bis zum Servieren kalt stellen, etwas Sahne darauf geben und eventuell mit Obst garnieren.

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Freitag, 6. März 2020


Weder Kuchen noch Plätzchen. Saftige, süße Mandelschnitten mit einem leichten Zitronenguss.
In Amerika ist dieses Gebäck unter dem Begriff: Bar bekannt. Also in diesem Fall: Almond Bars.


225 g Zucker
115 g weiche Butter
1 Ei
1 Fläschchen Mandelöl
200 g Mehl
2 Tl Backpulver
1 gute Prise Salz
1 El Milch
80 g Mandelstifte

Eine Backform 20x20 cm (Brownieform) mit Backpapier auslegen.
Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Mehl, Backpulver und Salz vermischen.
Butter und Zucker cremig rühren. Dann Ei und Mandelöl hinzufügen.
Masse zu der Mehlmischung geben und alles mit einem Holzlöffel verrühren.
Den Teig in die Form drücken, mit einem EL Milch bestreichen und die Mandeln darauf verteilen.
20 Minuten backen.
Nach dem Abkühlen aus Zitronensaft und Puderzucker eine Guss rühren und mit einem Löffel über die Mandeln verteilen. 




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Freitag, 22. November 2019


Auch dies ist wieder ein schnelles, leckeres und unkompliziertes Plätzchenrezept.
Geraspelte Kokos, Zitronenschale und etwas Zitronensaft lassen auch an trüben Tagen ein wenig Sonne scheinen.


200 g weiche Butter
140 g Zucker
1 Messerspitze Vanille
150 g geraspelte Kokosflocken
2 Tl Backpulver
300 g Mehl
2 Tl Zitronensaft
Abrieb einer Biozitrone

Butter und Zucker weißcremig verrühren.
Backpulver, Mehl, Kokosflocken und Vanille vermischen und portionsweise einarbeiten.
Anschließend Abrieb und Zitronensaft zufügen.
Bleche mit Backpapier auslegen, Ofen auf 165 Grad vorheizen.
Mit einem Esslöffel Teig abstechen, zu Kugeln formen, auf die Bleche verteilen und 15 - 16 Minuten backen.





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Mittwoch, 6. November 2019


Sollte dieser Pie nicht direkt vernascht werden, kein Problem. Er hält sich gut einige Tage und wird ab dem 2. Tag sogar noch besser. Als Boden dient hier ein Streuselteig.


Zutaten für eine 24 cm Durchmesser Pieform mit Hebeboden oder Springform:

100 g zimmerweiche Butter, in kleinen Stücken
25 g Butter
200 g Mehl
1 Prise Salz
1 gute Prise Zimt
100 g brauner Zucker
75 g brauner Zucker
2 Eier Gr M
1 El Speisestärke
5 El Rum
150 g Walnüsse sehr grob gehackt oder zerbrochen
50 g Kokoschips
Puderzucker zum Bestäuben

Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
Die Backform einfetten und mit Mehl ausstäuben.

200 g Mehl, Zimt, Salz, 100 g zimmerwarme Butter und 100 g Zucker in eine Schüssel geben. Mit dem Knethaken oder den Händen grobe Streusel verarbeiten.
Mit den Streuseln den Boden andrücken und einen etwa 2 cm hohen Rand formen.
Im vorgeheizten Ofen 12-13 Minuten vorbacken.

25 G Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Eier mit 75 g Zucker aufschlagen, dann die Stärke, den Rum und dann die flüssige Butter unterrühren.
Walnüsse und Kokoschips auf den vorgebackenen Boden verteilen und den Guss darübergeben.
weiter 20 - 25 Minuten backen.
Abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.



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Sonntag, 14. April 2019


Bist du noch auf der Suche nach einem Dessert für die Osterfeiertage?
Frisch, fruchtig und ....Auchtung: Suchtgefahr!
Statt in Portionsgläser zu füllen kannst du das Dessert auch in einer großen Glas- oder Auflaufform anrichten.


Für 6 Portionen: 800 g Erdbeeren
                           80 g Kokosflocken
                           100 ml Kokoslikör
                           80 ml Orangensaft
                           1 Messerspitze Vanille
                           250 g Mascarpone
                           60 g Zucker
                           1 El Zitronensaft
                           250 g griechischer Joghurt
                           200 ml Sahne
                           Löffelbiskuit

Kokosraspeln ohne Fett in einer Pfanne rösten.
200 g Erdbeeren mit Kokoslikör und Orangensaft pürieren.
Sahne steif schlagen.
Mascarpone, Zucker, Vanille, Zitrone und Joghurt glatt rühren.
60 g der Kokosraspeln unterrühren.
Die restlichen Erdbeeren putzen, in kleine Stücke schneiden und unter die Mascarponemasse geben.
Die Sahne unterheben.
Löffelbiskuit zerbröseln und auf 6 Glasschalen verteilen. Oder aber den Boden einer großen Form damit auslegen.
Biskuit mit dem Erdbeerpüree beträufeln und die Mascarponecreme darauf verteilen und glatt streichen. Die restlichen Kokosflocken darauf streuen.

Die Förmchen abdecken und für etwa 3 Stunden kühlen.

Für die Osterdeko habe ich einige gehackte Pistazien darüber verteilt und Blätterteighasen gebacken.


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Dienstag, 12. Februar 2019


Valentinstag - Tag der Liebe und Liebenden, Tag von pink, rosa, rot und jeder Menge Herzen.
Die Buttercreme ist einfach zuzubereiten und bekommt ihre Farbe durch etwas rote Lebensmittelfarbe.
Den Boden kann man backen, oder aber man kauft im Supermarkt einen fertigen Schokotortenboden.



Für eine Torte von 20 cm Durchmesser:
1 Päckchen Vanillepudding nach Packungsangabe zubereiten. Die Oberfläche mit Frischhaltefolie bedecken. Etwa 3 Stunden oder über Nacht abkühlen lassen.
200 g Butter aus dem Kühlschrank nehmen und diese auf die selbe Temperatur kommen lassen wie den Pudding. Ist wichtig, da sonst die Masse gerinnt.
Haben Pudding und Butter eine Temperatur, beides mit dem Handrührgerät gut verschlagen. Je nach gewünschter Färbung, rote Lebensmittelfarbe unterrühren.
Den Schokoboden auf 20 cm Durchmesser und in 3 Teile schneiden.
Auf den untersten Boden Himbeermarmelade verstreichen. Darauf eine dicke Schicht Creme.
Zweiten Boden auflegen und mit Creme bestreichen. Den letzten Boden auflegen und den Kuchen mit der restlichen Creme ummanteln.
Mit Himbeeren verzieren und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.



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Sonntag, 10. Februar 2019


Ich bereite gerne Desserts in kleinen Gläsern zu. Sie machen sich besonders gut auf einem Buffet.
Für die Weincreme habe ich einen Riesling von der Nahe genommen. Klar. woher auch sonst? Regional ist angesagt und der Winzer ist gerade mal ein paar Meter von uns entfernt. Ist das schon Werbung  , wenn ich das Weingut nenne? Haken wir es einfach mal darunter ab.
Weingut Gemünden aus Bad Kreuznach. https://weingut-gemuenden.de/
Die Weincreme lässt sich sehr gut schon am Vortag zubereiten.


Die Rezeptmenge ist für 15 Gläser gerechnet.

5 frische Eier
200 g Zucker
250 ml Weißwein (Riesling)
Saft einer Zitrone
4 Blatt Gelatine
1 Prise Salz
200 ml Sahne

Die Eier trennen. Eiweiß mit Salz steif schlagen und kühl stellen.
Eigelbe mit Zucker in der Küchenmaschine für etwa 8-10 Minuten sehr cremig rühren.
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Zitronensaft in die Eimasse rühren.
Den Wein erhitzen aber nicht kochen. Die Gelatine ausdrücken und in dem Wein auflösen.
Wein langsam unter Rühren zur Eimasse geben.
Die Creme 20 Minuten abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen.
Nach dem Abkühlen Eiweiß und Sahne abwechselnd unterheben, bis eine glatte Masse entsteht.
Die Weincreme in die vorbereiteten Gläser füllen und mit Trauben belegen.
Bis zum Verzehr kühl stellen.


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Dienstag, 18. Dezember 2018


Seid ihr eventuell noch auf der Suche nach einem persönlichen Geschenk mit individuellem Touch?
Wie wäre es mit einer Schokosalami. Hübsch verpackt ist sie ein echter kulinarischer Hingucker.
Eignet sich hervorragend als Dessert oder auch einfach zum Naschen zwischendurch.
Das Rezept ist je nach Größe für 2-3 Salamis gedacht.



Für 2 Salamis: 350 g dunkle Schokolade, je hochwertiger, desto besser
                        100 g Butter
                        50 g Haselnüsse
                        2 El Pinienkerne
                        80 g Mandeln
                        60 g Butter- oder Vollkornkekse, in Stückchen brechen
                        2 - 3 El Rum
                        Abrieb 1/4 Orange

Haselnüsse, Pinienkerne und Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Abkühlen lassen und grob hacken.
Die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter langsam über dem Wasserbad schmelzen lassen. Nüsse, Kekse, Rum und Orangenabrieb zur geschmolzenen Schokolade geben und gut verrühren.
Die Masse für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Pro Salami ein Stück Klarsichtfolie auf die Arbeitsfläche legen und eine ca. 20 cm lange Wurst formen. Einrollen und die Enden der Folie zudrehen.
Ab damit für 2 Stunden  in den Kühlschrank.
Die Folie entfernen und die Salami in Puderzucker wälzen.

                     

                       
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Freitag, 2. November 2018


Bei dem trüben Wetter habe ich mir noch mal eine Portion Sonne gebacken.
Saft und Schale einer Orange zusammen mit Mohn ist eine gelungene Kombination. Saftig und schnell gebacken.


 150 g zimmerwarme Butter
220 g Zucker
3 Eier, verquirlt
3 El Mohn
Saft und Schale einer unbehandelten Orange
2 Tl Backpulver
300 g Mehl
250 ml Buttermilch

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen.
Eine Gugelhupfform ausbuttern und mit Mehl bestäuben.

Butter und Zucker schaumig rühren, nach und nach die verquirlten Eier zufügen.
Anschließend Mohn, die Hälfte des Orangensaftes und den Orangenabrieb einrühren.
Mehl und Backpulver vermischen und portionsweise einarbeiten. Zum Schluss den restlichen Orangensaft und die Buttermilch langsam unterrühren.
Teig in die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Ofen 45 Minuten backen.
Stäbchenprobe!!
Den Kuchen abkühlen lassen und dann erst stürzen.

Für den Guss: 100 g gesiebten Puderzucker mit dem
                        Saft einer Zitrone mischen und über dem Kuchen verteilen.
Mit Mohn bestreuen.


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Freitag, 19. Oktober 2018


Schwedischer Apfelkuchen mit einem Hauch Kardamom. Besonders locker wird der Kuchen durch geschlagenes Eiweiß, das unter den Teig gehoben wird.


200 g zimmerwarme Butter
175 g Zucker
6 Eier Größe M
200 g Mehl
2 Tl Backpulver
Abgeriebene Schale einer Zitrone
1/2 Tl gemahlener Kardamom
1 Messerspitze Vanille
2 El Rum
50 g gehackte Mandeln
2 El Zucker
800 g Äpfel, geschält, vom Kerngehäuse befreit und in Spalten geschnitten.

Eine Springform vom 26 cm Durchmesser einfetten und mit Mehl ausstäuben.
Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Die Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren.
Die Eigelbe nach und nach unterrühren. Vanille, Kardamom und Zitronenschale zufügen.
Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit dem Rum einrühren.
Den Eischnee vorsichtig portionsweise unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen und die Apfelspalten in den Teig stecken.
Mit den gehackten Mandeln und dem Zucker bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen 45 Minuten auf der mittleren Schiene backen.





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Montag, 15. Oktober 2018



Einfach mal testen. Perfekt um in Glas Milch, Kakao oder in eine Tasse Kaffee zu tunken.


150 g gemahlene Mandeln
100 g brauner Zucker
100 g Zucker
2 Messerspitze Vanille
150 g weiche Butter
1 gestrichener Esslöffel Backkakao
150 g Mehl
1 Ei
2 Prisen Meersalz
100 g Zartbitterschokolade

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett leicht anrösten und abkühlen lassen.
Die Schokolade hacken.
Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.
Mehl mit Kakao, Salz und den Mandeln mischen.
Die weiche Butter mit Vanille,dem braunen und weißen Zucker cremig rühren. Das Ei einarbeiten.
Die Mehlmischung zufügen und schnell unterrühren. Gehackte Schokolade unterheben.
Mit 2 Teelöffeln Portionen abstechen, auf das Backblech legen, etwas glatt drücken und jeweils noch eine kleine Menge Meersalz darüberstreuen.
12 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.


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Mittwoch, 29. August 2018


Jetzt beginn bald wieder die Apfelkuchenzeit. Ich backe gerne Apfelkuchen in den verschiedensten Variationen. Dieser hier wird mit Schmand und Mandeln zubereitet. Kaum auf dem Tisch, war er auch schon bis auf den letzten Krümel gefuttert.


6 Äpfel, säuerlich
Saft einer Zitrone
250 g weiche Butter
250 g brauner Zucker
2 Messerspitzen Vanille
1 Prise Salz
4 Eier, Größe M, zimmertemperatur
1 Päckchen Backpulver
400 g Mehl
125 g gemahlene Mandeln
100 g Schmand

Für die Knusperkruste: 75 ml Sahne
                                      75 g Mandelstifte
                                      75 g Butter
                                      50 g brauner Zucker
                                      1/2 Tl Zimt
                                      1 Prise Vanille

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einbuttern.
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und fächerförmig einschneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Butter, brauner Zucker, Vanille und Salz cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren.
Backpulver, Mandeln und Mehl mischen. Abwechselnd mit dem Schmand einarbeiten.
Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und die Äpfel dicht auf den Teig setzen. leicht eindrücken.
Den Kuchen jetzt erst einmal für 15 Minuten bei 160 Grad backen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Knusperkruste in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze schmelzen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Mandelmasse mit einem Löffel gleichmäßig darauf verteilen.
Kuchen zurück in den Ofen schieben und weitere 45 Minuten backen.
15 Minuten abkühlen lassen und dann den Rand der Form lösen.
Schmeckt lauwarm oder ganz abgekühlt mit geschlagener Sahne besonders gut.



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Mittwoch, 11. Juli 2018


Marmorkuchen - ein Klassiker auf der Kaffeetafel. Mit den eingebackenen Schattenmorellen wird er besonders saftig.....und wenn man dann dann noch geschlagene Sahne mit Kirschwasser dazu reicht, hat man fast eine Art Schwarzwälder Kirschtorte.


1 Glas Schattenmorellen, gut abgetropft
300 g zimmerwarme Butter
1 Messerspitze Vanille
300 g Zucker
5 Eier Größe L
300 g Mehl
2 Tl Backpulver
3 El Backkakao
2 El Milch
Puderzucker zum Bestäuben

Eine Gugelhupfform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Butter, Vanille und Zucker schaumig rühren. Eier nach und nach zufügen. Mehl mit dem Backpulver mischen und löffelweise einrühren.

Den Teig halbieren. In eine Hälfte den Kakao und die Milch einarbeiten.
Die Hälfte des hellen Teiges in die vorbereitete Form geben, glatt streichen. Danach die Hälfte des dunklen Teiges darauf geben, glatt streichen und leicht mit einer Gabel die Teige vermischen. Etwa 2/3 der Kirschen darauf verteilen.
Restliche Teige und Kirschen ebenso verteilen.
Im vorgeheizten Ofen 55 - 60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Den Marmorkuchen für gut 15 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen.
Nachdem der Kuchen vollständig abgekühlt ist, mit Puderzucker bestreuen.


                                                                             Lecker!!


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Freitag, 13. April 2018


Für alle Schleckerschnuten und Süßesser unter euch.
Ein leicht abgewandeltes Rezept der Nonnen des Hildegardis Klosters.
Äpfel, Nüsse, Dinkelschrot, Äpfel, Rosinen


3 Äpfel
1 handvoll Rosinen
4 Eier
100 g Zucker
100 g gemahlene Haselnüsse
60 g Dinkelschrot
4 El warmes Wasser
1 Prise Salz
1 Messerspitze Vanille

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen.
Eigelbe mit Wasser, Vanille und Zucker cremig schlagen. Auf diese Masse den Eischnee, Dinkelschrot und Haselnüsse geben und vorsichtig unterheben.
Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
Eine Auflaufform leicht einfetten, die Hälfte des Teiges hineinfüllen, mit Äpfeln und Rosinen belegen, Rest des Teiges darauf geben und die restlichen Apfelspalten oben auf geben.
30 - 40 Minuten backen. Die Backzeit hängt von der Tiefe der Auflaufform ab. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie abdecken.
Dazu eine leichte Vanillesauce!
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Dienstag, 10. April 2018


Von diesem locker, luftigen Kokosmousse kann man nicht genug bekommen. Suchtfaktor ist garantiert!
Die Zubereitung ist schnell und einfach. Um noch mehr Sonne ins Dessert zu zaubern habe ich filetierte Orangen und Grapefruits leicht mit etwas Rum mariniert und zu dem Kokosmousse serviert.
Es passt natürlich jegliche Art von Cirusfrüchten dazu.....und Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren sowieso.


Für 8 Personen: 600 ml fettarmer Joghurt
                          100 g Kokosraspel
                          Saft und Abrieb einer unbehandelten Limette
                          100 g Puderzucker
                          6 Blatt Gelatine
                          400 ml Sahne
                          Filets von 4 Orangen und 3 Grapefruits
                          1-2 El Rum

Joghurt, Kokosraspel, Puderzucker, Saft und Abrieb der Limette gut miteinander vermischen.
Die Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und in einem kleinen Topf bei milder Hitze auflösen. Vom Herd nehmen.
3 El der Joghurtmasse mit der Gelatine verrühren, dann diese in die Schüssel mit der Joghurtmasse geben und sehr gut verrühren. In den Kühlschrank stellen.
Sahne steif schlagen und kühlen.
Nach etwa 30-45 Minuten fängt die Masse an zu gelieren. Dann die Sahne vorsichtig unterheben.
Alles zurück für 3-4 Stunden oder auch über Nacht kühlen.

Die Orangenfilets mit dem Rum marinieren.

Zum Anrichten, mit einem Esslöffel Nocken ausstechen, Orangenfilets mit etwas der Marinade auf den Teller legen. Geröstete Kokosflocken darüberstreuen und Zitronenabrieb über den Teller reiben.


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Mittwoch, 28. März 2018


Kurz vor Ostern und ihr seid noch auf der Suche nach einem Hingucker für eure Ostertafel? Oder ihr sucht noch ein kleines Mitbringsel für den geplanten Osterbesuch?


Für etwa 10 Stück:  10 gefärbte Eier
                                500 g Mehl
                                40 g Hefe
                                50 g Butter, flüssig
                                125 ml warme Milch
                                1 Ei
                                90 g Zucker
                                25 g gehackte Mandeln
                                1 Eigelb

Die Milch handwarm erwärmen, Zucker und zerbröckelte Hefe unterrühren.
Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und das Hefegemisch hineingeben. Etwas Mehl vom Rand darüberstreuen und 15 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.
Nach der Ruhezeit, die flüssige Butter, das Ei und die gehackten Mandeln zufügen und alles miteinander verkneten.
Erneut den Teig 45 Minuten gehen lassen.
Danach nochmals kurz durchkneten und den Teig in 10 möglichst gleich große Portionen teilen.
Jede Portion zu einer Kugel formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Eigelb bepinseln. Auf etwas Abstand achten.

Die Eier in die Mitte drücken und nochmals 10 Minuten gehen lassen.
Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und die Osternester etwa 20 Minuten backen.

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Dienstag, 27. März 2018


Ich hole mir die Sonne in die Küche. Zarter Mürbeteig und eine cremige Füllung aus Kokosmilch und Zitronen. Das besonders strahlende und intensive Gelb erreicht man durch die Zugabe von Kurkuma. Je mehr, desto intensiver.
Statt eines Mürbeteiges kann die Tarte auch mit einem Keksboden zubereitet werden.


Natürlich kann man die Tarte auch in einer runden Form backen.

Für den Teig: 330 g Mehl
                      100 g Puderzucker
                      Schale einer halben Zitrone
                      1/4 Tl Salz
                      180 g kalte gewürfelte Butter
                      1 Eigelb
                      2 El Wasser

                     Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Mehl, Puderzucker, Zitronenschale und Salz in einer Schüssel vermischen und die kalte Butter zugeben. Mit den Knethaken verkneten.

Eigelb und Wasser dazugeben und kurz einarbeiten.

Den Teig mit den Händen kurz durchkneten. Auf jeden Fall nur kurz.

In Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde kühl stellen.


Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig dünn ausrollen.

Vorsichtig in die Form legen und leicht andrücken. Mit einem scharfen Messer den Rand abschneiden.

30 Minuten kühlen.
Ofen auf 170° C vorheizen.

Aus Backpapier einen Kreis oder ein Rechteck ausschneiden, der den Boden und Rand der Backform vollständig zudeckt.

Die Hülsenfrüchte einfüllen und 25 - 30 Minuten backen.

Für die Füllung:  1 Dose Kokosmilch
                            3 EL Ahornsirup oder Agavensirup
                            3 El Kokosöl
                            2 Messerspitzen Vanille
                            Saft von 2 Zitronen
                            2 Messerspitzen Kurkuma...oder auch mehr
                            3 El Wasser
                            3 EL Stärkemehl

Kokosmilch, Ahornsirup, Kokosöl und Vanille in einem Topf zum köcheln bringen. Anschließend den Zitronensaft und Kurkuma unterrühren.
Wasser und Stärkemehl zu einer Paste verrühren und zu der Masse geben. Unter Rühren für etwa 1 Minute unter leichtem Köcheln eindicken lassen, kurz abkühlen lassen und die noch warme Creme gleich auf den abgekühlten Teig geben.
Im Kühlschrank abkühlen lassen und nach Belieben dekorieren.


                         

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Mittwoch, 21. März 2018


Aus einem einfachen aber super leckeren Schokoladenkuchen wird durch ein wenig Deko im handumdrehen ein feines Ostergebäck.
Der Schokokuchen erinnert schon fast an ein Riesenbrownie.



Für eine Kastenform:  300 g weiche Butter
                                    200 g Zucker
                                    5 Eier Größe M
                                    150 g gemahlene Mandeln
                                    150 g Mehl
                                    1 Päckchen Backpulver
                                    50 g Backkakao
                                    1 Prise Salz
                                    75 g geraspelte Halbbitterschokolade
                                    3/4 Becher Sahne
                                    einige Marzipanmöhrchen

Die Kastenform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzufügen und gut einarbeiten.
Mandeln, Mehl, Backpulver, Kakao und Salz mischen und esslöffelweise zur Butter-Eier-Mischung geben.
Teig in die vorbereitete Form geben und auf der mittleren Schiene 50 - 60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!!
Den Kuchen etwa 20 Minuten abkühlen lassen, aus der Form stürzen und vollständig erkalten lassen.
Ist er dann so weit, wird die Sahne fest geschlagen und etwa 1/3 des Kuchens ausgehöhlt. Ein Rand sollte stehen bleiben.
3-4 El der Krümel zur Seite stellen und den Rest mit der Sahne mischen.
Sahne-Krümel-Mischung in den Kuchen füllen, glatt streichen und mit den restlichen Krümeln bestreuen.
Marzipanmöhrchen in die "Kuchenerde" stecken.

Fertig ist der Hingucker auf dem Ostertisch. Der Schokokkuchen ist schön saftig und locker.


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Freitag, 16. Februar 2018


Die Mini-Gugel machen wirklich etwas her, trotz oder vielleicht gerade wegen der winzigen Größe.

Heute kommen sie bei mir auf eine große Dessertplatte mit verschiedenen Obstsorten.


Für eine 24er Minigugelbackform: 240 g Mehl
                                                        130 g Zucker
                                                        1 Messerspitze Vanille
                                                        1 Tl Backpulver
                                                        1 Tl Natron
                                                        1 Prise Salz
                                                        135 g geschmolzene Butter
                                                        250 g Apfelmus

Den Ofen auf 190 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Mehl, Zucker, Vanille, Backpulver, Natron und Salz gründlich mischen.
Die geschmolzene Butter und das Apfelmus zufügen und gut unterrühren.
Die Backform leicht einfetten und jede Vertiefung zur Hälfte füllen. Form in den Ofen stellen und ca. 10 Minuten backen. Darauf achten, dass die Gugel nicht zu dunkel werden.
Etwas abkühlen lassen und aus der Form heben. Auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Den Vorgang so lange wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Bei mir ergab es knapp 3 Bleche.



                                                        Viel Spaß beim Nachbacken.


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Sonntag, 11. Februar 2018





Valentins-Erdbeertorte

Für meine Lieben habe ich in diesem Jahr den Valentinstag etwas vorgezogen. Natürlich nur, damit ich für euch dieses Tortenrezept posten kann. 
Lockerer Biskuitteig mit einer Erdbeer-Sahne-Füllung und einer Schokohaube.
Gebacken habe ich dies kleine Torte in einer Form von 20 cm Durchmesser.





Für den Boden: 3 Eier
                          2 El warmes Wasser
                          60 g Zucker
                          1 Prise Salz
                          1 Messerspitze Vanille
                          25 g flüssige Butter
                          75 g Speisestärke
                          75 g Mehl
                          1 gehäufter Tl Backpulver

Den Boden einer Backform von 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten.
Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und zur Seite stellen.
Eigelbe, Wasser, Vanille und Zucker cremig schlagen.
Speisestärke, Mehl und Backpulver mischen.
Mit einem Holzlöffel jeweils die Hälfte des Eiweißes und die Hälfte der Mehlmischung locker unterheben.
Mit der zweiten Hälfte ebenso verfahren. Bis kein Mehl mehr zu erkennen ist. Zuletzt die flüssige Butter einrühren.
Den Teig in die Backform füllen und auf der mittleren Schiene 30 - 35 Minuten backen.
Nach der Backzeit den Kuchen 20 Minuten ruhen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen.
Vollständig abkühlen lassen.

Für die Füllung: 1 Becher Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif und 1 Päckchen Vanillezucker                               fest schlagen.
                           150 g oder auch mehr Erdbeeren in sehr kleine Stücke schneiden und unter die                                 Sahne mischen.
   
Wenn der Boden völlig abgekühlt ist, schneidet man ihn mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden waagerecht in zwei Hälften.
Auf die untere Hälfte wird die Erdbeersahne gegeben und glatt gestrichen. Zweite Hälfte darauf legen und leicht andrücken. Die heraustretende Sahne mit einem Messer rundherum glatt streichen.

Für den Schokoguss: 100 g Halbbitter Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und 3 El flüssige                                     Sahne einrühren.
                                   Schokolade auf die Mitte des Kuchens gießen und mit einem langen Messer                                         oder einer Palette verteilen. Es darf ruhig etwas über Rand fließen.

Für die Deko: Blaubeeren und einige besonders schöne Erdbeeren waschen, trocknen und auf die                               Torte legen.
                       An den unteren Rand dünn geschnittenen Erdbeerscheiben drücken.


                         


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